Fintech Unternehmen und ihr Vormarsch auf den europäischen Finanzmarkt

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Fintech Unternehmen scheinen auch in Deutschland immer beliebter zu werden, denn fast ein Drittel der Deutschen haben für die Zukunft geplant, genauer gesagt für die nächsten 5 Jahre, ihre Bankgeschäfte an ein Fintech Unternehmen zu übergeben. Dies stellt eine große Überraschung da, denn die Bundesbürger gelten doch eher als vorsichtig und skeptisch bei dem Thema Finanzen.

Komplett ohne Skepsis geht der Durchschnitt der Nutzer natürlich nicht an die Alternative zur klassischen Bank. Die Wenigsten würden zum Beispiel einen Immobilienkredit oder große finanzielle Investitionen auf diese Art abwickeln, aber Geschäfte im kleineren Rahmen des privaten Kontos werden in Zukunft sicher ohne Zögern getätigt werden. Die Deposit Solutions GmbH ist ein gutes Beispiel für ein gelungenes Unternehmen aus der Fintech Branche. Hier hat man sich den Markt der europäischen Spareinlagen vorgenommen.

Diesen immerhin 9 Billionen Euro starken Finanzmarkt will das Unternehmen mit gekonnten B2B Strategien und selbstentwickelten Technologien revolutionieren. Auf der offenen Plattform von Deposit Solution wird es für Banken mit Privatkundeneinlagen die Möglichkeit geben für den Verbraucher eine Ein-Konto-Lösung zu starten, welche eine einfache Verknüpfung mehrere Bankkonten sowie die Möglichkeit des besten Zinsangebots bieten soll. Für die Banken wird dieses System den Vorteil haben, dass sie einen breiten Kundenstamm erhalten können und sich teure Retail-Strukturen und vor allem Ausgaben für Marketing sparen. Den Praxistest hat dieses neue System hinter sich, denn mehrere Banken der Branche verwenden es bereits seit 5 Jahren. Die Desposit Solution GmbH scheint mit dem gekonnt ausgedachten System auch nicht schlecht zu wirtschaften, seit Beginn der Geschäftstätigkeiten wurden bereits über eine Milliarde Euro vermittelt.

Sicheres Arbeitsklima im Industriebereich schaffen durch smarte Erfindungen

Industrie

Eine Jacke, die je nach Temperatur den Träger wärmen oder kühlen kann? Es gäbe da schon einige Ideen der Forscher, wie smarte Erfindungen noch mehr in unseren Alltag integriert werden könnten, um uns das Leben leichter zu machen. Mittlerweile gibt es schon eine ganze Reihe an Projekten, die bald umgesetzt werden sollen. So sollen Unfälle von Industriearbeitern, die sich in letzter Zeit häufig zugetragen haben, vermindert werden, durch smarte Arbeitskleidung. In den letzten Jahren gab es einige schwere Fälle, bei denen Menschen um das Leben kamen in bedrohlichen Ausnahmesituationen.  Doch wie sollen da smarte Technologien helfen können? Oft sind es Arbeitsunfälle im Umgang mit Maschinen.

Sowohl in die Berufskleidung der Arbeitnehmer als auch an Bearbeitungszentren, Roboter und Maschinen möchte man Sensoren einarbeiten, die eine engmaschige Überwachung ermöglichen. Nun könnte man in Echtzeit die einzelnen Arbeitsläufe überprüfen lassen vom System und würde in Ernstfällen gewarnt werden. Mithilfe von Intel Quark-Prozessoren kann so etwas technisch umgesetzt werden. Des Weiteren würde manAußerdem die Systeme mit der Wind River Helix Device Cloud koordinieren. Egal ob lebensbedrohliche Explosionen oder Betriebsfehler bei Maschinen, dank dem Internet der Dinge könnte man ein sicheres Arbeitsklima schaffen und das ohne komplizierte Überwachungsmaßnahmen.

Innovatives Wohnen an dem Beispiel „weißer Turm“

innovatives wohnen

Innovatives Wohnen klingt nach großen Villen mit viel aufwändiger Architektur und großem Garten, doch besonders in Deutschland wird in letzter Zeit vor allem nach einer ganz bestimmten Art innovativer Wohnungen gerufen: Behindertengerechte und barrierefreie Wohnungen mit einem innovativen neuen Konzept sind die große Mangelware auf dem deutschen Immobilienmarkt.

Besonders prekär bei einer Gesellschaft mit einer wachsenden Schicht an über 60-Jährigen, die meist auf gute Lösungen für Treppen und Badezimmer angewiesen sind. Laut aktuellen Studien wurde festgestellt, dass für ältere Menschen mit Behinderung drei bis vier Mal mehr Objekte zur Verfügung stehen müssten. Ein gutes Beispiel für innovatives Wohnen mit einem besonderen Blick auf Senioren und Behinderte Menschen ist das Bauprojekt „weißer Turm“, das bald fertiggestellt werden soll. In dem Gebäude werden zukünftig circa 7 Senioren zusammen auf einer Etage wohnen. Jeder von Ihnen bekommt laut Bauplan eine 35 Quadratmeter große Wohnung mit barrierefreiem Badezimmer und einer kleinen Kochnische. Den Investoren ist es wichtig, den Bewohnern eine Gemeinschaft zu bieten, also eine tagtägliche Kontaktmöglichkeit. Aus diesem Grund gibt es zusätzlich zu den 7 Apartments einen großzügigen Gemeinschaftsraum. Dieser soll der Hausgemeinschaft viele Möglichkeiten bieten, neben den eigenen Küchen bietet er den Bewohnern einen zweiten Ort, an dem sie gemeinsam kochen können. Neben Koch-Möglichkeiten, wird es auch einige smarte Technik-Errungenschaften geben, die den Alltag der Senioren erleichtern wie eine automatische Steuerung vieler Abläufe in der Wohnung wie zum Beispiel Licht an und ausschalten oder die Heizung aufdrehen. Natürlich alles mit großen Tasten und einfach zu bedienen.

Diese Uhr kann mehr als nur die Zeit angeben: Die neue Smart-Watch für ihr Zuhause

Smartwatch

Eine Uhr ist da, um uns die Zeit zu geben. Manche sehen sie auch als modisches Accessoire. Doch in dem kleinen, ledernen Gerät am Handgelenk noch viel mehr, als viele vermuten würden. Eine brandneue Erfindung ist die Smart-Watch, mit der man die eigenen vier Wände jederzeit bedienen kann und das per 1-Klick von unterwegs. Bald sehen wir nicht mehr auf die Uhr, um zu sehen, ob wir zu spät dran sind, sondern um noch schnell die Heizung für abends zu timen,  damit es in der Wohnung schön warm ist.

Ein große Anlage im Haus mit viel Prozedere ist nicht mehr nötig dazu. Wer Kontrolle von unterwegs möchte, braucht sich nur eine Smart-Watch umschnallen. Egal ob Tippen mit dem Finger oder Sprachbefehle wie „Mache die Heizung an“, diese Uhr versteht unsere Wünsche fürs Zuhause. Somit ist sie eine wichtige Bedienungsschnittstelle für das Heim. Schon kurz nach dem Launch der neuen Uhr, gab es großen Andrang auf die neue Erfindung. Firmen ist es nun gelungen, die Brücke zwischen Smart-Watch und innovativem Wohnen zu bauen, denn das neue Gerät trägt definitiv zu einer völlig neuen Form der Hausverwaltung bei. Zuvor gab es bereits Smartphones, die gewisse Optionen für smarte Häuser bereitstellten wie Musik leiser drehen oder Gardinen bewegen. Mit der neuen Smart-Watch bekommt der Kunde jedoch noch einiges Mehr geboten. Bislang kommt das kleine smarte Gerät gut an. Die Absatzzahlen sprechen für sich. So planen Experten noch weitere Zusatzoptionen, die weitere Meilensteine im Bereich innovatives Wohnen setzen könnten.