Innovatives Wohnen an dem Beispiel „weißer Turm“

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Innovatives Wohnen klingt nach großen Villen mit viel aufwändiger Architektur und großem Garten, doch besonders in Deutschland wird in letzter Zeit vor allem nach einer ganz bestimmten Art innovativer Wohnungen gerufen: Behindertengerechte und barrierefreie Wohnungen mit einem innovativen neuen Konzept sind die große Mangelware auf dem deutschen Immobilienmarkt.

Besonders prekär bei einer Gesellschaft mit einer wachsenden Schicht an über 60-Jährigen, die meist auf gute Lösungen für Treppen und Badezimmer angewiesen sind. Laut aktuellen Studien wurde festgestellt, dass für ältere Menschen mit Behinderung drei bis vier Mal mehr Objekte zur Verfügung stehen müssten. Ein gutes Beispiel für innovatives Wohnen mit einem besonderen Blick auf Senioren und Behinderte Menschen ist das Bauprojekt „weißer Turm“, das bald fertiggestellt werden soll. In dem Gebäude werden zukünftig circa 7 Senioren zusammen auf einer Etage wohnen. Jeder von Ihnen bekommt laut Bauplan eine 35 Quadratmeter große Wohnung mit barrierefreiem Badezimmer und einer kleinen Kochnische. Den Investoren ist es wichtig, den Bewohnern eine Gemeinschaft zu bieten, also eine tagtägliche Kontaktmöglichkeit. Aus diesem Grund gibt es zusätzlich zu den 7 Apartments einen großzügigen Gemeinschaftsraum. Dieser soll der Hausgemeinschaft viele Möglichkeiten bieten, neben den eigenen Küchen bietet er den Bewohnern einen zweiten Ort, an dem sie gemeinsam kochen können. Neben Koch-Möglichkeiten, wird es auch einige smarte Technik-Errungenschaften geben, die den Alltag der Senioren erleichtern wie eine automatische Steuerung vieler Abläufe in der Wohnung wie zum Beispiel Licht an und ausschalten oder die Heizung aufdrehen. Natürlich alles mit großen Tasten und einfach zu bedienen.

Diese Uhr kann mehr als nur die Zeit angeben: Die neue Smart-Watch für ihr Zuhause

Smartwatch

Eine Uhr ist da, um uns die Zeit zu geben. Manche sehen sie auch als modisches Accessoire. Doch in dem kleinen, ledernen Gerät am Handgelenk noch viel mehr, als viele vermuten würden. Eine brandneue Erfindung ist die Smart-Watch, mit der man die eigenen vier Wände jederzeit bedienen kann und das per 1-Klick von unterwegs. Bald sehen wir nicht mehr auf die Uhr, um zu sehen, ob wir zu spät dran sind, sondern um noch schnell die Heizung für abends zu timen,  damit es in der Wohnung schön warm ist.

Ein große Anlage im Haus mit viel Prozedere ist nicht mehr nötig dazu. Wer Kontrolle von unterwegs möchte, braucht sich nur eine Smart-Watch umschnallen. Egal ob Tippen mit dem Finger oder Sprachbefehle wie „Mache die Heizung an“, diese Uhr versteht unsere Wünsche fürs Zuhause. Somit ist sie eine wichtige Bedienungsschnittstelle für das Heim. Schon kurz nach dem Launch der neuen Uhr, gab es großen Andrang auf die neue Erfindung. Firmen ist es nun gelungen, die Brücke zwischen Smart-Watch und innovativem Wohnen zu bauen, denn das neue Gerät trägt definitiv zu einer völlig neuen Form der Hausverwaltung bei. Zuvor gab es bereits Smartphones, die gewisse Optionen für smarte Häuser bereitstellten wie Musik leiser drehen oder Gardinen bewegen. Mit der neuen Smart-Watch bekommt der Kunde jedoch noch einiges Mehr geboten. Bislang kommt das kleine smarte Gerät gut an. Die Absatzzahlen sprechen für sich. So planen Experten noch weitere Zusatzoptionen, die weitere Meilensteine im Bereich innovatives Wohnen setzen könnten.