Der Automobilkonzern Daimler will als erster Hersteller der Welt im kommenden Jahr ein autonomes System auf den Markt bringen. “Es wird erwartet, dass die S-Klasse ab der zweiten Hälfte des Jahres 2021 mit dem neuen Drive Pilot in automatisierten Staus oder Staus auf geeigneten Abschnitten der Autobahn in Deutschland hochautomatisiert fahren kann.”gab das Unternehmen bekannt. Dies sollte den Fahrer entlasten und Nebenaktivitäten wie das Surfen im Internet oder den Umgang mit E-Mails in solchen Situationen ermöglichen.

Nach jahrelangen Verhandlungen trafen sich die zuständigen UN-Gremien im ersten Halbjahr 2020 Zulassungskriterien für selbstfahrende Fahrzeuge der Stufe 3. Ab dem kommenden Jahr können selbstfahrende Serienautos erstmals auf deutschen Straßen fahren. Das automatische Spurverlassenswarnsystem kann jedoch nur auf Autobahnen ohne Fußgänger- oder Fahrradverkehr bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern (km / h) aktiv sein.

Paradigmenwechsel im Autoverkehr

Nach dem deutschen Hersteller mit offiziellen Ankündigungen für den spezifischen Einsatz der Technologie wurden bisher beibehaltenDaimler ist jetzt in der Offensive. “Zum ersten Mal wird das Fahrzeug die Fahraufgabe übernehmen, solange der Drive Pilot in der Mercedes-Benz S-Klasse aktiv ist. Dies ist ein Paradigmenwechsel.”, sagt der Hersteller.

In Wirklichkeit. Nachdem sich das autonome Fahren jahrelang als wichtige Technologie der Zukunft verbreitet hat, könnte es in etwas mehr als einem Jahr Realität werden. Daimler würde auch den Konkurrenten Audi hinter sich lassen, der bereits 2017 die passende Technologie für den A8 angekündigt hatte, aber im Frühjahr zurücktreten musste. Die Konzepte der beiden Hersteller sind hinsichtlich der technischen Umsetzung sehr ähnlich.

Mit Lidar- und HD-Karten

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Wie Audi verwendet auch Daimler einen Laserscanner (Lidar) als weiteres Sensorprinzip. Aber das ist noch nicht alles: Positionieren Sie das Fahrzeug genau auf der Straße und berücksichtigen Sie die Geometrie der Straße. Es werden hochauflösende Karten verwendet. Zu diesem Zweck hatte Daimler zusammen mit anderen deutschen Herstellern bereits im Jahr 2015 der Kartenanbieter hier. Die Position des Fahrzeugs wird unter Verwendung eines sehr genauen Positionierungssystems bestimmt. “Das geht weit über herkömmliche GPS-Systeme hinaus”, erklärt Daimler.

Der angegebene Grund ist: “Aus Sicht von Mercedes-Benz kann der sichere Betrieb eines solchen Systems nur durch den Einsatz eines umfangreichen Sensorpakets erreicht werden, das auch Lidar, hochpräzise Positionierung und HD-Karte. “ Daimler geht daher einen anderen Weg als Tesla-Chef Elon Musk. Wer lehnt die Verwendung dieser Sensoren ab und behauptete: “Jeder, der sich auf Lidar verlässt, ist zum Scheitern verurteilt. Teure Sensoren, die nicht benötigt werden.” Stattdessen setzt Tesla auf viele Kameras und Radarsensoren.

Warum spart Daimler nicht bei teuren Bauteilen?

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