Timmendorfer Strand (Schleswig-Holstein) – Aufgrund der in jüngster Zeit wachsenden Zahl neuer Koronainfektionen hat das Bundesland Schleswig-Holstein beschlossen, die Unterbringung zu verbieten. Urlauber in sogenannten Risikogebieten können nicht untergebracht werden. Das höhere Verwaltungsgericht lehnte nur einen dringenden Antrag gegen das Verbot ab, den eine Familie aus Nordrhein-Westfalen am Freitag eingereicht hatte.

Mittlerweile haben unter allen Mitarbeitern drei Mitarbeiter eines Hotels in Schleswig-Holsteins Tourismusbastion Timmendorfer Strand Corona eingestellt. Ergebnis: Der Bezirksgesundheitsdienst Ostholstein ordnete die Schließung des betroffenen „Grand Hotel Seeschlösschen“ an.

Hotelgäste mussten ihre Koffer packen und das Hotel verlassen

Foto: Sascha Wimmer

200 Gäste müssen ihre Abreise beginnen, 101 Mitarbeiter müssen sich in Quarantäne befinden. Das ist was die “Neuigkeiten aus Lübeck“.

Nach Angaben des Bezirks Ostholstein arbeiteten alle betroffenen Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen des Hauses. Folglich kann eine Streuung auf die gesamte Belegschaft nicht ausgeschlossen werden.

„Die 101 Hotelangestellten, die in den letzten 14 Tagen dort gearbeitet haben, wurden als Kontakte der Kategorie 1 eingestuft“, sagt Distriktsprecherin Carina Leonhardt.

Leonhardt fährt fort: „Alle Mitarbeiter sind zu Hause in Quarantäne. Für Mitarbeiter, die positiv getestet wurden, wurde auch eine Quarantäne für Familienmitglieder angeordnet, die mit ihnen im Haushalt leben. “”

Der Gesundheitsdienst des Bezirks Ostholstein hat das Hotel geschlossen – rund 200 Menschen müssen das Hotel verlassen. Sie wurden als Kontakte der Kategorie 2 klassifiziert.

Dies bedeutet, dass sie keinen direkten Kontakt zu den Infizierten hatten. Sie dürfen freiwillig getestet werden und sollten in den nächsten Tagen auf Symptome einer möglichen Infektion achten. Sie müssen nicht in Quarantäne sein.

Teaser Bild

101 Mitarbeiter müssen sich in Quarantäne befinden

Foto: Sascha Wimmer

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