Gibt es einen Zusammenhang zwischen Covid-19 und Vitamin-D-Mangel? Laufende Studien zeigen dies.

  • Studien schreiben über eine Verbindung zwischen a Covid-19Geschichte und Vitamin-D-Fehler.
  • Gekrönt*: Ratschläge zur Einnahme von Vitamin-D-Präparaten verbreiten sich in den sozialen Medien.
  • Ursache und Wirkung eines Vitamin-D-Mangels auf Covid. Die Krankheiten sind immer noch nicht klar.

Update Mittwoch, 4. November 2020, 11:00 Uhr: Vitamin-DTabletten gegen Gekrönt? Studien zeigen einen vermuteten Zusammenhang zwischen schweren und sogar tödlichen Verläufen Covid-19-Krankheit und Mangel an Vitamin-D. Aber es führt wirklich zu dem Schluss, dass Vitamin-D– Ein Mangel an Ursache für einen so schlechten Krankheitsverlauf? Oder ist es nur ein Symptom?

Eine laufende Studie in Spanien zeigt, dass rund 80% der im Krankenhaus behandelten Covid 19-Patienten ebenfalls an Vitamin-D-Mangel leiden. Es bleibt jedoch unklar, ob Vitamin-D-Mangel die Ursache der Krankheit ist. schwererer Verlauf von Covid, wenn es es begünstigt oder wenn der Mangel ausschließlich auf eine Infektion mit dem Coronavirus zurückzuführen ist. Die Studie wurde in durchgeführt “Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism” freigegeben.

Corona und Vitamin D: Kettenbuchstaben sprechen von Verbindung

Die Hypothese, dass die Einnahme Vitamin-D-Vorbereitungen dagegen Coronavirus könnte helfen, ist seit Ausbruch der Pandemie im Umlauf – in WhatsApp-Kettenbriefen und anderen sozialen Netzwerken. Nicht das, was als zuverlässige Quelle eingestuft werden sollte.

das Deutsches Gesundheitsportal, ein Start-up, das verspricht, die neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen in einer verständlichen Sprache zugänglich zu machen, berichteten über eine solche Studie. Der Originaltitel lautet: “Assoziation des Vitamin D-Status und anderer klinischer Merkmale mit Covid-19-Testergebnissen”. In der Studie war ein Vitamin-D– Mangel mit einem höheren Risiko von a Covid-19Assoziierte Krankheit.

Korona- und Vitamin-D-Mangel: Uni präsentiert eine Metastudie

Hans K. Biesalski von der Universität Hohenheim und sein Team haben 30 Studien durchgeführt verglichen und eine mögliche Verbindung zwischen a Vitamin D-Mangel und schwerer Verlauf von Covid-19 * erkannt. Infolgedessen ist das Risiko hoch Coronavirus krank werden, höher bei Menschen mit niedrigem Vitamin D-Spiegel als bei Menschen mit normalem Spiegel.

Aber hier ist der Haken, denn eine solche Verbindung bedeutet das nicht Mangel an Vitamin D eine ernste Ursache Covid-19-Die Geschichte ist. Weil es viele Grunderkrankungen gibt, die mit einem Vitamin-D-Mangel verbunden sind, und auch ältere Menschen zunehmend unter einem solchen Mangel leiden. Beide gehören zu Risikogruppen Gekrönt.

Korona- und Vitamin-D-Mangel: Die Korona-Risikogruppe leidet häufig an Vitamin-D-Mangel

das “Robert Koch Institut” listet die folgenden Gruppen als Gruppen mit einem Risiko für Vitamin-D-Mangel auf:

  • Menschen, die selten im Freien sind, weil sie nicht mobil sind, chronische Krankheiten haben oder Pflege benötigen.
  • Dazu gehören ältere Menschen, insbesondere wenn sie in Pflegeheimen leben.
  • Insgesamt sind ältere Menschen gefährdet, da die Eigenproduktion von Vitamin D mit zunehmendem Alter abnimmt.
  • Baby.
  • Menschen mit chronischen Magen-Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen.
  • Personen, die bestimmte Arzneimittel einnehmen (z. B. Antiepileptika, Zytostatika).

Wovon Mangel an Vitamin D ein Symptom und eine Nebenwirkung der zugrunde liegenden Sicherheitsanfälligkeit, jedoch keine Ursache für einen besonders schweren Verlauf Covid-19. Denn Menschen mit Vitamin D-Mangel gehören häufig zur Risikogruppe für Infektionskrankheiten. Dies bedeutet, dass Ratschläge zum Verschlucken von Vitamin-D-Präparaten, um Covid-19 nicht zu bekommen, vernachlässigt werden. Die Quelle ist ein Bericht von SWR3.

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Vitamin D: wichtig für das Immunsystem und die Gesundheit – vom RKI empfohlen

Jedoch, Vitamin-D ist wichtig für die Gesundheit und das Immunsystem. Dem Robert Koch Institut Demnach ist die Bildung von Vitamin D nur von März bis Oktober, also in den Lichtmonaten, möglich. Um einem Mangel an Vitamin D das ganze Jahr über entgegenzuwirken, empfiehlt der RKI, „Vorsichtsmaßnahmen“ für die Wintermonate zu treffen, da der Körper nicht nur den akuten Bedarf decken, sondern auch Reserven für die Wintermonate aufbauen kann. ‘Winter.

Laut RKI sollten Sie Ihr Gesicht, Ihre Hände und Arme zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal pro Woche im Freien und ohne Sonnenschutz der Sonne aussetzen. Die Hälfte der Zeit, in der ein Sonnenbrand auftreten kann, ist ausreichend. Denn wenn Sie lange in der Sonne bleiben, ist es wichtig, den Sonnenschutz zu gewährleisten.

Eine andere Möglichkeit laut RKI – wenn ein gesunder Vitamin D-Spiegel nicht durch Eigenproduktion oder Ernährung bereitgestellt wird – sind Nahrungsergänzungsmittel. Laut RKI ist diese Einschränkung unerlässlich, da zu viel Vitamin D zu einer Überdosierung führen kann – eine Vergiftung kann zu Übelkeit, Erbrechen, aber auch zu schwerwiegenden Folgen wie Nierenschäden, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit führen. oder sogar der Tod.

Bisher wurden schwangere Frauen berücksichtigt gehören nicht zur Corona-Risikogruppe *. Schlechte Annahme? Die langfristigen Folgen für Babys werden jetzt befürchtet. (Katharina Ahnefeld) * hna.de und merkur.de sind Teil des nationalen digitalen Redaktionsnetzwerks Ippen.

Liste der Abschnittslisten: © Stephan Scheuer / dpa

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