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Das sagen die Berliner über den kurzlebigen Radweg – BZ Berlin

Nach gerichtlicher Anordnung

Das Verwaltungsgericht entschied: Die Voraussetzungen für den Bau sogenannter Pop-up-Radwege wurden in Berlin nicht erfüllt. Das sagen die Berliner zum Gerichtsurteil.

Der erste Radweg wurde am 25. März am Halleschen Ufer (Kreuzberg) vom Verkehr abgeschnitten. Mindestens 15 weitere folgten, insgesamt über 26 Kilometer. Allein die Trennbaken kosten 601.000 Euro. Jetzt muss alles wieder abgebaut werden.

Das sagen die Berliner zu der Entscheidung:

Jannick Zernke (23), Student und Radfahrer: „Im Allgemeinen ist es gut, dass der Radweg da ist. Ich sehe das Problem für die Fahrer. Für beide muss es eine Lösung geben. Wenn ich ein Fahrer wäre, wäre ich auch wütend. Es ist dumm, dass dies jetzt umgekehrt ist. Sie sollten im Voraus darüber nachdenken “(Foto: Ralf Günther)
Jannick Zernke (23), Student und Radfahrer: „Im Allgemeinen ist es gut, dass der Radweg da ist. Ich sehe das Problem für die Fahrer. Für beide muss es eine Lösung geben. Wenn ich ein Fahrer wäre, wäre ich auch wütend. Es ist dumm, dass dies jetzt umgekehrt ist. Sie sollten im Voraus darüber nachdenken “(Foto: Ralf Günther)
Mattaeo Frattraol (67), Charlottenburg, Einwohner: „Gott sei Dank! Wenn ich aus dem Gang komme, muss ich immer auf Radfahrer achten. Sie achten nicht auf dich. Ich habe nichts gegen normale Radwege, aber hier gibt es viele Staus “(Foto: Ralf Günther)
Mattaeo Frattraol (67), Charlottenburg, Einwohner: “Gott sei Dank! Wenn ich aus der Einfahrt komme, muss ich immer auf die Radfahrer achten. Sie achten nicht auf dich. Ich habe nichts gegen normale Radwege, aber hier gibt es viele Staus” ( Foto: Ralf Günther)
Ulla Scharfenberg (34), Studentin: „Ich hätte gerne eine Innenstadt ohne Autos. Fußgänger und Radfahrer werden nicht ernst genommen. Nichts wird für uns getan. Der private Verkehr ist meiner Meinung nach nicht nachhaltig “(Foto: Ralf Günther)
Ulla Scharfenberg, (34), Studentin: „Ich hätte gerne eine Innenstadt ohne Autos. Fußgänger und Radfahrer werden nicht ernst genommen. Nichts wird für uns getan. Der private Verkehr ist meiner Meinung nach nicht nachhaltig “(Foto: Ralf Günther)
Hakan Sevincli (60 Jahre), Taxifahrer: „Ich finde es gut. Es macht einfach keinen Sinn. So viele Leute fahren jetzt nicht Fahrrad. (Foto: Ralf Günther)
Hakan Sevincli (60 Jahre), Taxifahrer: „Ich finde das gut. Es macht einfach keinen Sinn. So viele Leute fahren jetzt nicht Fahrrad.“ (Foto: Ralf Günther)
Tahiri und Amir Massoumh (40), Charlottenburg, Händler (Iranshop): „Ich denke, es ist eine gute Entscheidung. Radfahrer sind noch gewagter geworden. Sie schreien uns an, wenn wir nicht gehen. Wenn ich fahre und ausgehe, ist es schlecht. Wir haben nirgendwo zu parken. Lieferanten müssen auf dem verbotenen Radweg parken, da anderswo kein Platz ist “(Foto: Ralf Günther)
Tahiri und Amir Massoumh (40), Charlottenburg, Händler (Iranshop): „Ich denke, es ist eine gute Entscheidung. Radfahrer sind noch gewagter geworden. Sie schreien uns an, wenn wir nicht gehen. Wenn ich fahre und ausgehe, ist es schlecht. Wir haben nirgendwo zu parken. Lieferanten müssen auf dem verbotenen Radweg parken, da anderswo kein Platz ist “(Foto: Ralf Günther)
Stephanie Miesner (51), Radfahrerin: „Ich bin mit jedem Radweg zufrieden. Ich mache nur Radfahren und BVG. Radfahren ist in dieser Stadt immer noch viel zu gefährlich (Foto: Ralf Günther)
Stephanie Miesner (51), Radfahrerin: „Ich bin mit jedem Radweg zufrieden. Ich mache nur Radfahren und BVG. Radfahren ist in dieser Stadt immer noch viel zu gefährlich (Foto: Ralf Günther)

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Baldwin Blomgrens

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