Der Berliner Senat hat eine Maskenpflicht für öffentliche Plätze verabschiedet. Es umfasst auch zehn beliebte Einkaufsstraßen in der Hauptstadt.

Um die zu enthalten Korona-Pandemie wird sein Maskenanforderung im Berlin verlängert. Zukünftig sollte dies auch für Wochenmärkte, zehn Einkaufsstraßen und Warteschlangen gelten, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden sollte. Der Senat entschied am Dienstag als sitzender Bürgermeister Michael Müller auf einer Pressekonferenz angekündigt.

Der Bürgermeister und Gesundheitssenator Dilek Kalyci empfiehlt außerdem, in der Öffentlichkeit Mund- und Nasenschutz zu tragen – wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Auch abgesehen von den genannten Stellen, an denen ohnehin eine Maske benötigt wird.

In diesen Einkaufsstraßen gilt ab Samstag die Maskenpflicht:

  • Altstadt von Spandau
  • Alte Schönhauser Straße
  • Bergmannstraße
  • Bölschestraße
  • Friedrichstraße
  • Karl-Marx-Straße
  • Kurfürstendamm
  • Schloßstraße
  • Tauentzienstraße
  • Wilmersdorfer Straße

Als zusätzliche Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie wurde eine Ausgangssperre eingeführt. Es sollte gesetzlich durch eine neue Verordnung garantiert werden.

Noch letzte Woche reichten elf Gastronomen eine Klage mit einer dringenden Petition beim Verwaltungsgericht ein. Der Senat hat dagegen beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Beschwerde eingelegt.

Am Dienstag meldete die Stadt Berlin die höchste Anzahl an Neuinfektionen an einem Tag seit Beginn der Pandemie. 822 neue Fälle wurden registriert. Die 7-Tage-Inzidenz am Dienstag betrug 93,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

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