Borat ist zurück. Der zweite Teil der Dokumentation des Komikers wird nächsten Freitag veröffentlicht Sacha Baron Cohen. Aber der Film sorgt bereits für Aufsehen. Denn jetzt können wir im Detail eine Szene aus einem Film sehen, der diesen Sommer für Schlagzeilen sorgte. Rudy Giuliani, der Anwalt des US-Präsidenten, ist hier Donald Trump, in einer unangenehmen Pose auf einem Hotelbett neben einer Frau gesehen.

Giuliani wurde mit einer versteckten Kamera gefilmt, als er in Gegenwart einer jungen Frau seine Hand in seiner Hose vergrub. Dies wird unter anderem von berichtet “Wächter”, das “Huffington Post” und die Presseagentur Assoziierte Presse.

Die junge Frau hatte zuvor behauptet, Fernsehjournalistin in Giuliani zu sein. Die Frau ist die Schauspielerin Maria Bakalova, die in Borat 2 die Tochter der Protagonistin Borat spielt. In dem Film gibt die Schauspielerin vor, Giuliani interviewen zu wollen. Nachdem sie in einer fiktiven Nachrichtensendung gesprochen hat, flirtet die Frau mit Giuliani. Kurz darauf erscheint die Szene, die Schlagzeilen machte. Giuliani und die Frau werden dann von Borat unterbrochen, gespielt von Sacha Baron Cohen. Er rennt durch den Raum und sagt: “Sie ist 15. Sie ist zu alt für dich.” Eigentlich ist die Schauspielerin Bakalova laut “Internet-Filmdatenbank” 24 Jahre.

Giuliani rief die Polizei an

Die Szene wurde letzten Juli in einem New Yorker Hotelzimmer gedreht. War schon im Sommer bekanntdass Giuliani die Polizei wegen der Undercover-Schießerei angerufen hatte. Zu diesem Zeitpunkt sagte Giuliani dem Boulevard-Portal “Seite Sechs”: “Dieser Typ kommt herein und rennt in einer Art rosa Transgender-Kleidung, einem rosa Bikini mit Hosenträgern.” Anscheinend war Giuliani zu der Zeit nicht klar gewesen, wer dieser Mann war.

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Giuliani kann aufgrund der beschriebenen Szene nichts Illegales vorgeworfen werden. Die Aufnahmen könnten jedoch für Donald Trump unangenehm sein. Die Tatsache, dass einer seiner engen Vertrauten öffentlich gezeigt wird, könnte den Wahlkampf des US-Präsidenten beeinflussen. Die Präsidentschaftswahlen sind für den 3. November geplant.

Ikone: Der Spiegel