Hertha BSC kann zu Beginn der Saison den Traum vom Pokalfinale in ihrem eigenen Stadion begraben.

Die Berliner verloren im DFB-Pokal in der ersten Runde nach einer katastrophalen Defensivleistung 4: 5 (2: 3) gegen Eintracht Braunschweig und setzten ihre schwache Form nach einer Reihe von Testspielverlusten fort. Zum ersten Mal seit 2012 schied Hertha in der ersten Runde des Pokals aus, das letzte Mal, dass er 2003 fünf Gegentore im Pokal kassierte.

Der Kletterer der zweiten Liga war von einem Doppelausgleich nicht beeindruckt und gewann nach einer guten Leistung nicht unfair. ((DFB-Pokal: LIVETICKER zum Lesen)

“Wir haben gekämpft. Wir konnten unsere individuellen Fehler in der Abwehr nicht auffangen. Einige der Tore waren verrückt”, sagte Hertha-Trainer Bruno Labbadia. Himmel. “Es ist schwer zu erklären. Die Gegner haben gute Arbeit geleistet, aber nichts weiter. Wir hatten die Kontrolle und hatten mehrere Torchancen. Es ist ein brutal schwieriger Verlust.”

Martin Kobylanski, ebenfalls von anderen Vereinen umworben, war der Mann des Spiels mit einem Dreierpack (2., 44., 67.) sowie einem Tor gegen sein Lager von Maximilian Mittelstädt (17.) und einem Tor von Suleiman Abdullahi (73.) ). Kobylanski verpasste einen weiteren Elfmeter, traf aber am Rande mit 3: 2.

Schwolow scheitert mit dem ersten Tor

Hertha glich mit Dodi Lukebakio (22.) und dem starken Matheus Cunha (29.) mit 2: 2 und Peter Pekarik mit 3: 3 (65.) aus, fiel aber bald darauf wieder zurück. Lukebakios Verbindung kam zu spät (83.).

„Wir haben einen neuen Trainer und viele neue Leute. Man könnte es eine grundlegende Veränderung nennen. Wir versuchen, eine Einheit zu werden. Wir haben eindrucksvoll gezeigt, dass wir füreinander da sind. Jetzt können wir feiern. für fünf Minuten “, sagte Matchsieger Kobylanski. nach dem Spiel.

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Der neue Torhüter Alexander Schwolow gab den ehrgeizigen Berlinern keine Sicherheit, die Ex-Freiburger sahen beim 0: 1 mit einem Freistoß in der Ecke des Torhüters schlecht aus.

“Es war ein albtraumhaftes Spiel. Alles ist schief gelaufen, was schief gehen kann. Es war schrecklich, eine Katastrophe für uns. Es ist sehr, sehr bitter. Das erste Gegentor, das wir zugestanden haben, war das Spiel”, sagte Schwolow. .

Labbadia wechselt trotz einer Flut von Toren spät

Vor 500 Zuschauern war das ausgereiftere Spielsystem des Bundesligisten über lange Zeiträume zu sehen, aber in Bezug auf harte Duelle und Engagement hatten die Norddeutschen einen klaren Vorteil. “Du musst weitermachen”, rief Labbadia eines Tages fast flehend auf das Feld zu.

Trotzdem gab er sich viel Zeit für die Veränderungen und wechselte erst zum ersten Mal den Stab, nachdem er das fünfte Gegentor kassiert hatte. “Wir sind enttäuscht. Man kann nicht fünf Gegentore kassieren, fast jeder Schuss war ein Erfolg. Wir haben einzeln nicht gut verteidigt”, sagte der Trainer.

Labbadias gegenüber Daniel Meyer sagte: “Wir befinden uns in einem Entwicklungsprozess, beide Teams haben viele Fehler gemacht. Wir wollten einen großen Kampf führen. Es war heute außergewöhnlich in Bezug auf Leidenschaft und Mut. “” Nach dem Spiel feierten die Braunschweiger mit ihren Fans und machten eine Laola-Welle.

Mainz taucht nach Verspätung auf

Der FSV Mainz 05 vermied jedoch das Ende des zweiten Spiels am Freitag.

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Zur Halbzeit in der Opel-Arena zu Hause lag Mainz 0: 1 hinter dem regionalen Ligateam TSV Havelse, gewann aber dennoch deutlich 5: 1. Jean-Philippe Mateta (57., 79., 90.) und die Joker Adam Szalai (77.) und Robin Quaison (85.) verwandelten Noah Plume (17.) 0: 1 in einen verdienten Sieg.

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Vor allem in der ersten Halbzeit enttäuschte Mainz das Tor auf Robin Zentner anstelle von Florian Müller, aber auf der ganzen Linie. Nach der Pause kamen die 05er und hatten keine weiteren Probleme gegen den zunehmend rückläufigen Gegner. ((DFB-Pokal: Ergebnisse und Zeitplan)

“In der ersten Hälfte waren wir viel zu langsam und hatten zu viele Ballverluste”, sagte FSV-Verteidiger Daniel Brosinski. “In der zweiten Hälfte war es besser, wir waren viel entschlossener.” -1 war das erste Spiel. “

TSV-Trainer Jan Zimmermann sagte: “Ich bin enttäuscht, dass wir in einer normalen Situation den Ausgleich schaffen konnten. Die Jungs hatten heute etwas Mut, obwohl nicht alles perfekt lief.”

Mainz bildet ein Gitter für Havelse

Nach dem Spiel überraschte das Mainzer Team alle mit einer großen Geste: Sie stellten sich im Gitter auf und applaudierten den Gegnern der vierten Reihe, als sie das Stadion verließen.

Mainz musste zwei Testspiele vor dem Spiel wegen positiver Koronatests im Kader absagen. Drei Fachleute wurden wegen Koronainfektionen gegen Havelse vermisst. In der vergangenen Saison war der FSV in der ersten Runde des Drittligisten 1. FC Kaiserslautern gescheitert.

Wie zehn andere Vereine der unteren Klasse hatte Havelse seine Rechte zu Hause aufgegeben. Grund waren die Corona-Anforderungen, die Clubs nicht umsetzen können. Das Match in der Mainzer Arena fand vor 1000 Zuschauern statt.

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mit Material vom Sportinformationsdienst (SID)