Gibt es einen Zusammenhang zwischen Covid-19 und Vitamin-D-Mangel? Studien berichten es. Aber eine solche Schlussfolgerung hat einen Haken.

  • Studien schreiben über eine Verbindung zwischen a Covid-19Geschichte und Vitamin-D-Fehler.
  • Ratschläge zur Einnahme von Vitamin-D-Präparaten verbreiten sich in den sozialen Medien.
  • Dies kann jedoch schwerwiegende Folgen haben.

Kassel – Vitamin-DTabletten gegen Gekrönt? Studien zeigen einen vermuteten Zusammenhang zwischen schweren und sogar tödlichen Verläufen Covid-19-Krankheit und Mangel an Vitamin-D. Aber es führt wirklich zu dem Schluss, dass Vitamin-D– Ein Mangel an Ursache für einen so schlechten Krankheitsverlauf? Oder ist es nur ein Symptom?

Corona und Vitamin D: Kettenbriefe im Umlauf sprechen von Verbindung

Die Hypothese, dass die Einnahme Vitamin-D-Vorbereitungen dagegen Coronavirus könnte helfen, ist seit Ausbruch der Pandemie im Umlauf – in WhatsApp-Kettenbriefen und anderen sozialen Netzwerken. Nicht was eine verlässliche Quelle rangieren würde.

Vitamin-D
Jene:Bis zu 90% des benötigten Vitamin D werden durch Sonnenlicht produziert.
Mangelerscheinungen:Knochenschmerzen, verminderte Knochendichte, gestörter Kalzium- und Phosphatstoffwechsel, erhöhte Wahrscheinlichkeit von Depressionen, Infektionen der Atemwege
Wichtig für:Knochen, Immunsystem
ErnährungEtwa 10 bis 20 Prozent können über die Nahrung aufgenommen werden: fetter Meeresfisch, etwas Organfleisch, Speisepilze, Eier

das Deutsches Gesundheitsportal, ein Start-up, das verspricht, die neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen in einer verständlichen Sprache zugänglich zu machen, berichteten über eine solche Studie. Der Originaltitel lautet: “Assoziation des Vitamin D-Status und anderer klinischer Merkmale mit COVID-19-Testergebnissen”. In der Studie war ein Vitamin-D– Mangel mit einem höheren Risiko von a Covid-19Assoziierte Krankheit.

Korona- und Vitamin-D-Mangel: Die Universität Hohenheim präsentiert eine Metastudie

Hans K. Biesalski von der Universität Hohenheim hat 30 Studien mit seinem Team verglichen und eine mögliche Verbindung zwischen a Vitamin D-Mangel und schwerer Verlauf von Covid-19 * erkannt. Infolgedessen ist das Risiko hoch Coronavirus krank werden, höher bei Menschen mit niedrigem Vitamin D-Spiegel als bei Menschen mit normalem Spiegel.

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Aber hier ist der Haken, denn eine solche Verbindung bedeutet das nicht Mangel an Vitamin D eine ernste Ursache Covid-19-Die Geschichte ist. Weil es viele Grunderkrankungen gibt, die mit einem Vitamin-D-Mangel verbunden sind, und auch ältere Menschen zunehmend einen solchen Mangel haben. Beide gehören zu Risikogruppen Gekrönt.

Korona- und Vitamin-D-Mangel: Die Korona-Risikogruppe leidet häufig an Vitamin-D-Mangel

das Robert Koch Institut (RKI) listet die folgenden Gruppen als Risikogruppen für Vitamin-D-Mangel auf:

  • Menschen, die selten im Freien sind, weil sie nicht mobil sind, chronische Krankheiten haben oder Pflege benötigen.
  • Dazu gehören ältere Menschen, insbesondere wenn sie in Pflegeheimen leben.
  • Insgesamt sind ältere Menschen gefährdet, da die Eigenproduktion von Vitamin D mit zunehmendem Alter abnimmt.
  • Baby.
  • Menschen mit chronischen Magen-Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen.
  • Personen, die bestimmte Arzneimittel einnehmen (z. B. Antiepileptika, Zytostatika).

Wovon Mangel an Vitamin D ein Symptom und eine Nebenwirkung der zugrunde liegenden Sicherheitsanfälligkeit, jedoch keine Ursache für einen besonders schweren Verlauf Covid-19. Denn Menschen mit Vitamin D-Mangel gehören häufig zur Risikogruppe für Infektionskrankheiten. Dies bedeutet, dass Ratschläge zum Schlucken von Vitamin-D-Präparaten, um Covid-19 nicht zu bekommen, vernachlässigt werden. Die Quelle ist ein Bericht von SWR3.

Vitamin D: wichtig für das Immunsystem und die Gesundheit – vom RKI empfohlen

Jedoch, Vitamin-D ist wichtig für die Gesundheit und das Immunsystem. Dem Robert Koch Institut Demnach ist die Bildung von Vitamin D nur von März bis Oktober, also in den Lichtmonaten, möglich. Um einem Vitamin-D-Mangel das ganze Jahr über entgegenzuwirken, empfiehlt der RKI, „Vorsichtsmaßnahmen“ für die Wintermonate zu treffen, da der Körper nicht nur den akuten Bedarf decken, sondern auch Reserven für die Wintermonate aufbauen kann. ‘Winter.

Laut RKI sollten Sie Ihr Gesicht, Ihre Hände und Arme zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal pro Woche im Freien und ohne Sonnenschutz der Sonne aussetzen. Die Hälfte der Zeit, in der ein Sonnenbrand auftreten kann, ist ausreichend. Denn wenn Sie lange in der Sonne bleiben, ist es wichtig, den Sonnenschutz zu gewährleisten.

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Eine weitere Möglichkeit – laut RKI – wenn Nahrungsergänzungsmittel nicht durch Eigenproduktion oder Ernährung bereitgestellt werden – sind Nahrungsergänzungsmittel. Laut RKI ist diese Einschränkung unerlässlich, da zu viel Vitamin D zu einer Überdosierung führen kann – eine Vergiftung, die zu Übelkeit, Erbrechen, aber auch zu schwerwiegenden Folgen wie Nierenschäden, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit führen kann. oder sogar der Tod. (Katharina Ahnefeld)

Bisher wurden schwangere Frauen berücksichtigt gehören nicht zur Corona-Risikogruppe *. Schlechte Annahme? Die langfristigen Folgen für Babys werden jetzt befürchtet. * hna.de und merkur.de sind Teil des nationalen Ippen-Redaktionsnetzwerks.

Liste der Abschnittslisten: © Stephan Scheuer / dpa