Timo Werner signalisierte früh, dass er RB Leipzig verlassen wollte. Zumindest sein Nachbar Patrik Schick wollte, dass sich die Sachsen anmelden, aber die 26,5 Millionen Euro, die Bayer Leverkusen schließlich bezahlte, waren zu viel für die Leipziger.

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Oliver Mintzlaff hätte im vergangenen Winter gerne einen neuen Stürmer verpflichtet. In Erling Haaland zog RB jedoch den kurzen Strohhalm. “Zum Beispiel hätten wir gerne Erling Haaland und Julian Brandt unter Vertrag genommen.”, gesteht der Geschäftsführer “Sport Bild”.

Verkaufen als notwendiges Übel

Bis vor etwa einem Jahr stand der norwegische Sturmstern noch im Dienst von RB Salzburg. Es ist kein Geheimnis, dass die Gruppe den 20-Jährigen gerne in ihren eigenen Reihen gehalten hätte. Haaland entschied sich im Januar für Borussia Dortmund.

Mintzlaff findet nichts als Lob für die Transferpolitik des BVB und nimmt sie als Vorbild: „Ich habe nicht das Gefühl, dass der BVB bisher ein Verkaufsverein war, ganz im Gegenteil. Ich denke, sie machen einen tollen Job. Wir sind auch kein Verkaufsclub. Wir sehen Transfers als eine Säule des Einkommens. Wir können nicht immer nur kaufen, wir müssen auch die Spieler aufgeben. Die Frage ist also – und Dortmund löst es sehr gut: Welchen Ersatz habe ich? So funktioniert das Geschäft. Wir sind oft auf dem gleichen Weg wie der BVB. “”

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