Samsung hat die Produktseite von 980 Pro hochgeladen: Dies ist der Name des nächsthöheren SSD-Modells. Es ist das erste NVMe-Laufwerk aus Südkorea, das sich an Endkunden richtet und eine PCIe Gen4 x4-Verbindung verwendet. Bisherige SSDs wie die 970 Pro oder 970 Evo Plus sind auf PCIe Gen3 x4 beschränkt.

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Die 980 Pro ist eine einseitige M.2-2280-Einsteckkarte. Samsung setzt auf den neuen Elpis-Controller, der je nach SSD-Kapazität von 512 MB oder 1 GB LPDDR4-Speicher für die Zuordnungstabelle vorgesehen ist. Der 980 Pro verfügt über 256 GB, 512 GB und 1 TB Speicherplatz – derzeit gibt es keine Modelle mit 2 TB.

Samsung gibt eine maximale sequentielle Leserate von bis zu 7 GB / s (1 TB) sowie bis zu 6,9 GB / s (512 GB) und bis zu 6,4 GB / s (256 GB) an. Die Schreibrate von bis zu 5 GB / s (1 TB und 512 GB) und bis zu 2,7 GB / s (256 GB) ist deutlich niedriger. Diese Werte gelten auch nur, solange der dynamische SLC-Puffer verwendet wird, wonach die Schreibgeschwindigkeit erheblich abnimmt.

Inoffiziellen Informationen zufolge verwaltet der 980 Pro nur 500 MB / s (256 GB) sowie 1,1 GB / s (512 GB) und 2 GB / s (1 TByte). Unter dem Strich gibt es zum ersten Mal in einem Pro-Modell keinen MLC-Flash mit zwei Bits pro Zelle, sondern einen TLC-Speicher mit drei Bits pro Zelle. Es ist davon auszugehen, dass Samsung den Strom nutzt V-NAND v6 mit 256 GBit pro Chip. Mit dem erwarteten Tod von 512 GB wäre auch ein 2-TB-Modell möglich.

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Samsung hat keine Informationen zu Preisen oder Verfügbarkeit des 980 Pro gegeben. Eine Pressemitteilung steht noch aus. Da die Produktseite bereits online ist, sollte die Markteinführung bald erfolgen. Wie bei Pro-SSDs üblich, gewähren Südkoreaner eine Garantie von fünf Jahren.

Andere Hersteller waren mit der PCIe Gen4 SSD schneller als Samsung, insbesondere die Auswirkungen mit E16-Durchflussregler Bisher dominieren den Verbrauchermarkt. Dazu gehören beispielsweise der Adata XPG Gammix S50, der Corsair MP600, der Gigabyte Aorus NVMe Gen4, der Patriot Viper VP4100, die Sabrent Rocket, der Seagate Firecuda 520 und die T-Force Cardea-Teamgruppe. Es gibt auch einige Modelle mit einem eigens entwickelten Controller, wie den Crucial P5.

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