Freiburg – Kevin Möhwald ist zurück in der Bundesliga! Und als er im Spiel des SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg sein Comeback feierte, bewegten sich die Dinge zweimal: wann er kommen durfte und wann er gehen musste.

Denn nach dem Wechsel zur zweiten Halbzeit nahm der Trainer von Werder Florian Kohfeldt Der 27-Jährige verließ das Feld drei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit. Was anscheinend für echte Probleme Kevin Mohwald gepflegt. Er sah bedient, beleidigt und wütend aus, als er sich nicht von Kohfeldt umarmen lassen wollte. Möhwald, der Werder Bremen war seit 14 Monaten mit einer Knieverletzung unterwegs, wollte nur an dem Trainer vorbei, der verwirrt mit ihm umging. Es schien sehr klar zu sein Lärm draußen. Aber das war es nicht, sagte Kohfeldt später.

Werder Bremen: Kevin Möhwald bei seinem Comeback gegen den SC Freiburg immer wieder

“Mit ‘Möh’ war klar vereinbart, dass es 30 bis 35 Minuten dauern würde”, sagte der Trainer der SV Werder Bremen und präsentierte Möhwalds Anwesenheit auf dem Platz als so wichtig, dass er dachte, es wäre eine Eins mit einem anderen Ersatz wollte passieren: „Wir haben Anspruch auf fünf Wechsel, daher müssen Sie sich darauf verlassen, dass Sie diese in dieser Form verwenden. Wir sagten zur Halbzeit: “Meh”, jetzt brauchen wir dich. Aber nach 30 oder 35 Minuten kommst du wieder runter. “Am Ende waren es 42 Minuten.” Florian Kohfeldt am häufigsten als “gut bis sehr gut” bewertet. Aber dann sei Kevin Mohwald Die Kraft ging aus, “dann verlor er ein oder zwei Bälle in der Vorwärtsbewegung und konnte in der Schaltbewegung nicht wirklich dorthin gelangen”, sagte Kohfeldt, der mit dem Auswechslung wollte alleine darauf reagieren: “Aufgrund des Drucks in Freiburg mussten wir wieder etwas ändern.” Christian Groß kam deshalb, um ihn zu holen Comebackerund Kohfeldt fand alles völlig normal, “überhaupt nichts”.

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Werder Bremen: Frust von Kevin Möhwald? Im Gespräch mit Florian Kohfeldt ging es um “etwas völlig anderes im Spiel”.

Und Möhwalds Frustration? Was ist mit Kohfeldts wütendem und irritiertem Blick? Ist es nur die Vorstellung des Betrachters? “Dort”, sagte Florian Kohfeldt„Es ging um etwas völlig anderes im Spiel. Wir haben am Rande kurz darüber gesprochen. Aber was es war, “das werde ich für mich behalten”, sagte der 38-jährige Trainer der SV Werder Bremen von. Es ist richtig. Nach dem Schlusspfiff wurde das kurze Gespräch mit Kevin Mohwald aber etwas länger. Anscheinend bestand Diskussions- und Klärungsbedarf.

Aufgrund des nicht ganz normalen Finishs trat dies in den Hintergrund Die Rückkehr von Kevin Möhwald anstelle des Teams SV Werder Bremen gegen die SC Freiburg hatte sich ziemlich gut geschlagen – vor allem Maximilian Eggestein, der zunächst im zentralen defensiven Mittelfeldspieler abgelöst worden war. Möhwald „brachte genau das auf den Platz, was wir wollten“, sagt Kohfeldt. Mehr Präsenz, mehr Struktur, mehr Verteidigung im Zentrum. Der Start ist für den Mittelfeldspieler gemacht, in dem Kohfeldt keinen Eins-zu-Eins-Nachfolger des verkauften Davy Klaassen sieht, der aber dennoch seinen Platz einnehmen kann. Wenn er irgendwann wieder mehr als 30-35 Minuten alt ist. (das ist es)