Real Madrid schämte sich zu Beginn der neuen Champions League-Saison. Gegen Shakhtar Donetsk war der Royal völlig enttäuscht. Jürgen Klopp hingegen konnte applaudieren.

Ohne Toni Kroos in der Startelf Real Madrid ein peinlicher Fehlstart in der Champions League Fest. Das Team von Trainern Zinedine Zidane verlor am Mittwoch nach einer schwachen Abwehr und einer unverkennbaren ersten Halbzeit zu Hause mit 2: 3 (0: 3) gegen Shakhtar Donetsk. Zidane gab den kranken Kapitän auf Sergio RamosStars wie Kroos und Karim Benzema saßen zu Beginn nur auf der Bank.

Kroos trat nach 70 Minuten sein Amt an

Tetè (29. Minute), Raphael Varane (32. / gegen seine Mannschaft) und Manor Solomon (42.) sorgten zur Halbzeit für eine überraschend hohe Führung des ukrainischen Fußballmeisters. Insbesondere das dritte Tor war gut gespielt: Tetè legte Solomon die Ferse auf, der mit einem absichtlichen Schuss verwandelte. Die Tore von Luka Modric (54.) und Vinicius Junior (59.) waren zu wenig für die Madrilenier, wo der Ex-Weltmeister Kroos erst nach 70 Minuten ins Spiel kam.

Der angebliche Ausgleich von Real in Ausfallzeiten wurde aufgrund einer Abseitsposition nach Überprüfung der Videobeweise widerrufen. Madrid hatte bereits am vergangenen Samstag eine 0: 1-Heimniederlage in der spanischen Liga gegen Cadiz erlitten.

Klopp kann wieder feiern

“Es war eine schlechte Nacht”, sagte Madrids Trainer Zinedine Zidane geschockt. “Wir haben von allem etwas vermisst, aber das Wichtigste ist, dass wir ruhig bleiben.” Sein Starensemble steht jedoch bereits am Dienstag beim Auftritt in Mönchengladbach aufgrund des Fehlstarts unter Druck, den selbst Rio-Weltmeister Toni Kroos nach einem Wechsel in den letzten 20 Minuten nicht vermeiden konnte.

READ  Formel 1: Sebastian Vettel bei Aston Martin - erste Fotos des neuen Autos

ManCity und Liverpool liegen im Zeitplan. Gündogan drehte das Spiel gegen Porto mit einem Freistoß (65.), nachdem Sergio Agüero (21., Elfmeter) die portugiesische Führung von Luis Diaz (14.) ausgeglichen hatte. Neuzugang Ferran Torres (73.) hat zu Beginn des Finales alles geklärt. In der Zwischenzeit brauchte Liverpool ein Tor gegen seinen Gastgeber Nicolas Tagliafico (35.) in Amsterdam.

In Salzburg traten die Gastgeber trotz Moskaus Führung durch Eder (19.) nach Toren von Dominik Szoboszlai (45.) und Ex-Bremer auf Zlatko Junuzovic (50.) schon in der Siegerstraße. Doch die Russen, die am Dienstag München empfangen hatten, entführten einen Konter, als Vitali Lisakowitsch (75.) traf.

In der Gruppe der Bürger erlitt Olympique de Marseille einen Rückschlag. Der frühere Titelgewinner wurde bei Olympiacos Piräus durch ein Tor in der Nachspielzeit 0: 1 (0: 0) geschlagen.