• vonSebastian horsch

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Reisende, die aus Corona-Risikogebieten zurückkehren, provozieren Diskussionen. Die Quarantäne soll den obligatorischen Koronatest ersetzen. Die Betroffenen müssen keinen Urlaub machen.

  • Der obligatorische Test für Reisende Corona-Risiko besteht sollte erweitert werden auf Quarantäne Wird geliefert, ersetzt.
  • das Gesundheitsministerium hebt nun einen besonderen Punkt von Artikel 56 des Gesetzes zum Schutz vor Infektionen hervor, der die Kostenübernahme in solchen Fällen regelt.
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München – Reisende, die aus einem Corona-Risikogebiet zurückkehren und Quarantäne muss, sollte dafür und auch keinen urlaub machen kein Einkommensverlust fürchten. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums greift der Staat in diesen Fällen ein. Es ist daher in Artikel 56 des Gesetzes zum Schutz vor Infektionen geregelt. Ein Sprecher des Ministeriums teilte unserer Zeitung auf Anfrage mit, dass dies “die vereinbarte Rechtsauffassung der Bundesregierung” sei, die auch dann zutreffe, wenn man “wissentlich einen Risikobereich betrete”.

Corona-Quarantäne auf Staatskosten? Söder reagiert auf den Skeptiker

Die Regulierung ist schwierig, da Minister Jens Spahn (CDU) plant, der hauptsächlich von Bayern gefördert wurde Obligatorischer Test für Rückkehrer wieder abgeschafft und durch eine umfangreichere Quarantäne ersetzt werden. Premierminister Markus Söder * (CSU) reagierte daher negativ auf eine Kostenannahme. “Wir sind grundsätzlich skeptisch”, sagte der CSU-Manager unserer Zeitung. “Dies schafft unverhältnismäßig höhere Kosten für den Steuerzahlerohne die Sicherheit zu verbessern. “”

Entschädigungsansprüche für Einkommensverluste von Arbeitnehmern und Selbständigen

EIN Entschädigung für Einkommensverluste wird nach sein Artikel 56 (1) IfSG gewährtwenn eine Person einem Verbot der Aktivität oder Isolation als vergossene Person unterliegt, im Verdacht steht, ansteckend zu sein, im Verdacht steht, infiziert zu sein, oder ein anderer Erreger von Krankheitserregern ist, Abschnitt 56 ( 1) des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).

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Die Entschädigung hängt vom Verdienstausfall ab: In den ersten sechs Wochen wird sie bis zum Gesamtbetrag des Verdienstausfalls gewährt. Zu Beginn der siebten Woche wird es bis zum Krankengeld gemäß Artikel 47 Absatz 1 des Buches V des Sozialversicherungsgesetzes (SGB V) gewährt, sofern der Verdienstausfall nicht übersteigt nicht die jährliche Gehaltsobergrenze der gesetzlichen Krankenkassen.
(Quelle: Bundesgesundheitsministerium: Fragen und Antworten zu Schadensersatzansprüchen nach Artikel 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG))

Bayern will sich an Koronatests halten

Das Geschäft mit Reisenden wird einer der Hauptstreitpunkte beim Treffen des Premierministers mit Angela Merkel sein. Spahn hat viele Bundesgesundheitsminister hinter sich. Sie sagen, Massentests seien zu teuer und würden in Labors zu viel Kapazität beanspruchen. Bayern will wirklich dabei bleiben.

Söder erhält Unterstützung vom Münchner Flughafenmanager Jost Lammers. Eine obligatorische Quarantäne stellt die Reisebranche wieder her. “Dies würde bedeuten, dass eine große Anzahl von Geschäfts- und Privatreisenden ihre Reisepläne nicht mehr umsetzen können”, sagte Lammers. * Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Redaktionsnetzwerks Ippen-Digital

In weiten Teilen der Welt gilt seit März eine Reisewarnung – ein einmaliger Vorgang. Und so bleibt es vorerst. Vor Merkels Corona-Gipfel erschien ein internes Dokument.